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Eine Zeit, um herauszufinden, wo die eigenen Talente liegen

Freiwilligendienst Kultur und Freiwilliges Ökologisches Jahr beim Bürgermedium „naheTV“

Manchmal lohnt es sich, genau hinzuschauen. Besonders dann, wenn es um die eigene Berufswahl geht. In Sachen Berufsorientierung haben sich 16 junge Leute diesen Herbst mit der Kamera und dem Stativ auf den Weg gemacht. Sie haben sich für einen Freiwilligendienst Kultur (FSJ Kultur) oder ein Freiwilliges Ökologisches Jahr bei den Bürgermedien in Rheinland-Pfalz entschieden. Zwei dieser jungen Leute sind Carolin Vetter (1. Reihe, 3. von rechts) und Katharina Thösen (1. Reihe, 2. von rechts). Sie absolvieren ihren einjährigen Freiwilligendienst bei naheTV.

Ausbildung oder Studium? Der Freiwilligendienst kann für viele Jugendliche eine echte Entscheidungshilfe sein, nicht nur was die spätere Berufswahl, sondern auch, was den künftigen Ausbildungsweg betrifft. Neben dem klassischen Freiwilligendienst in sozialen Einrichtungen können sich junge Leute auch im Rahmen des FSJ Kultur im Berufsfeld Mediengestaltung Bild und Ton orientieren. Die Bürgersender, zu denen auch naheTV mit seinen Studios in Idar-Oberstein und Bad Kreuznach zählt, bieten die Möglichkeit, sich ein Jahr lang vor und hinter der Kamera auszuprobieren. Von der Recherche, über die redaktionelle Planung, bis hin zur technischen Umsetzung: Während des FSJs bei den Bürgermedien können Jugendliche den gesamten Herstellungsprozess eines Fernsehbeitrags kennenlernen. Somit können sie die eigenen Talente ausloten und entdecken, was professionelles Arbeiten mit audiovisuellen Medien ausmacht. „Von den Freiwilligendiensten können wir alle nur profitieren. Sie bieten den jungen Menschen eine wertvolle Chance Erfahrungen und Kompetenzen für die Berufswelt zu sammeln und sind für uns als Verein eine unglaubliche Unterstützung in der alltäglichen Arbeit.“, so Moritz Forster, stellvertretender Vorsitzender des Trägervereins von naheTV, Offener Kanal Idar-Oberstein/ Herrstein e.V., der selber ein FSJ absolvierte.

Auch Carolin Vetter, die jetzige FSJ’lerin von naheTV sieht die Möglichkeiten sich ausprobieren zu können als großen Vorteil: „Seit dem Beginn von meinem Praktikum, welches ich im März bei naheTV begonnen habe, habe ich immer mehr gemerkt, dass ich einen Berufsweg im Bereich des Journalismus und der Produktion von Fernsehbeiträgen einschlagen möchte. Als FSJ’lerin bei naheTV habe ich noch viel stärker die Möglichkeit mich auch fachlich und technisch weiterzubilden, was mir für meinen weiteren Lebensweg einen Vorteil bietet. Nach dem FSJ im September 2019 bewerbe ich mich definitiv für eine Ausbildung oder ein Studium aus dem Bereich der Medienwelt. Gerade der Kontakt mit den Bürgern, die sich Technik leihen möchten und die Atmosphäre vor Ort gefallen mir sehr.“ Die lokalen Bürgermedien stellen nicht nur Ausrüstung und Sendeplätze für normale Bürger zur Verfügung. Sie bieten auch eine interessante berufliche Orientierung und Perspektive für junge Leute. Damit stehen den jungen Freiwilligen viele Möglichkeiten offen: Sie können womöglich ungeahnte Talente entdecken oder einen direkten Weg ins Berufsleben finden.

Zum dritten Mal bietet das naheTV Studio Idar-Oberstein in Kooperation mit dem Nationalpark Hunsrück Hochwald auch eine Stelle im Rahmen eines freiwilligen ökologischen Jahres (FÖJ) an. Die diesjährige FÖJ’lerin Katharina Thösen war schon vorher an Natur und Umwelt interessiert und nahm sogar mit einem Umweltprojekt am Wettbewerb „Jugend forscht“ teil. Neben ihrer Begeisterung für die Umwelt und die Natur, insbesondere für den Nationalpark Hunsrück-Hochwald ist sie auch Medienaffin: „Ich habe Interesse an Film und Fotografie und wirke gerne an den medienpädagogischen Projekten von naheTV und dem Nationalparkamt mit, da man viele Freiheiten für kreative Ideen hat und seinen persönlichen Touch mit einfließen lassen kann. Allgemein gefällt mir die Projektplanung, aber auch mein abwechslungsreicher Arbeitsplätz, sowie das eigenständige praktische Lernen und Recherchieren über ökologische Themen. Das FÖJ dient mir auch zur beruflichen Orientierung, da ich entweder in die kreative (Digitales Zeichnen/Animieren) oder in die ökologische Richtung gehen möchte. Diese Stelle passte perfekt zu mir, da die Kreativität und ökologische Themen vereint.“

Wer sich für ein FSJ oder ein FÖJ im Jahrgang 2019/2020 bei naheTV | Studio Idar-Oberstein interessiert, hat die Möglichkeit sich hier über unsere Homepage sowie www.foej-rlp.de und www.fsjkultur-rlp.de zu informieren und über die jeweiligen Online-Bewerbungsportale eine Bewerbung einzureichen.

Bürgermedienpreis 2018 - noch bis zum 31.10.2018 einreichen!

Der Bürgermedienpreis prämiert besonders auszeichnungswürdige Sendebeiträge im OK-TV. Es geht um die Förderung des Bürgerfernsehens und um das, was die einzelnen Bürgerinnen und Bürger, ob jung oder alt,  produzieren, um mit Hilfe des Bewegtbildes ihren Nachbarn etwas mitzuteilen. Schließlich will der Bürgermedienpreis viele dazu ermutigen, das Kommunikationsmittel des OK-TV für ihre Sendebeiträge und Ideen zu nutzen. Der Preis wird von der LMK jährlich ausgeschrieben und am OK-TV-Tag im darauf folgenden Jahr an die Gewinnerinnen und Gewinner überreicht. Eine unabhängige Jury vergibt Geldpreise von insgesamt 5.000,-- Euro.

Noch bis zum 31.10.2018 können Sendebeiträge für den Bürgermedienpreis 2018 eingereicht werden. Die Preisverleihung für den 27. Bürgermedienpreis findet am 23. März 2019 auf dem OK-TV Tag in Adenau statt. Beiträge können in folgenden Kategorien eingereicht werden:

  • Ehrenamt:
    Musik, Kurzfilm, Wissen und Bildung, Politik und Soziales, Junge Filmemacher (unter 18 Jahren), Reisefilm
  • Semiprofessionell: Die beste MAZ:
    keine inhaltlichen Vorgaben

Wenn auch Sie Spaß an der Produktion von Sendebeiträgen haben, nutzen Sie Ihre Chance und schicken ihren Film beim Bürgermedienpreis ein!

Weitere Informationen und alles zur Anmeldung unter: https://www.oktv-rlp.de/mitmachen/buergermedienpreis/2018-2/

 

Apps, die das Leben leichter machen

Digitaler Stammtisch in Idar-Oberstein

Mann mit sechs Armen und App-Symbolen in den HändenOhne Smartphone geht fast gar nichts mehr, davon profitieren vor allem viele ältere Menschen, die inzwischen zu der am schnellsten wachsenden Gruppe der Nutzer geworden sind. Einige der zahlreichen Smartphone-Apps erfüllen zudem viele hilfreiche Funktionen im Alltag.

Welche Apps für Seniorinnen und Senioren sinnvoll und nützlich sein können, wo man sie findet und was bei der Auswahl zu beachten ist, darüber informiert die Expertin Hannah Ballmann, Medienpädagogin und Redakteurin für die Internetplattform „Silver Tipps – sicher online!“ am Dienstag, den 26. Juni 2018 beim „Digitalen Stammtisch“ aus Mainz. Es werden einige nützliche Apps vorgestellt, wie Kalender- oder Nachrichten-Apps. Die wichtigsten Fragen zum Datenschutz und der Sicherheit bei Apps werden ebenfalls thematisiert.

Der „Digitale Stammtisch“ wird erstmals auch nach Idar-Oberstein übertragen.

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